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	<title>Andreas Hommel &#187; p52</title>
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		<title>Eine Minute für mich</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 13:25:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da es nun wohl keinen Sinn mehr macht meinen Peking-Artikel fertig zu schreiben, da ich auf Grund der Aschewolke (Wort des Jahres) leider gar nicht dorthin gekommen bin, schreibe ich nun über das Buch "Eine Minute für mich". Hierbei handelt es sich um ein Sachbuch von Spencer Johnson, welches von innerem Gleichgewicht und Ruhe, Beziehungen, Energien und positiver Ausstrahlung handelt. Was macht uns zu einem besseren Menschen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="intro"><span class="cap">D</span>a es nun wohl keinen Sinn mehr macht meinen Peking-Artikel fertig zu schreiben, da ich auf Grund der Aschewolke (Wort des Jahres) leider gar nicht dorthin gekommen bin, schreibe ich nun über das Buch &#8220;<a title="Eine Minute für mich" href="http://www.amazon.de/Eine-Minute-f%C3%BCr-mich-sachbuch/dp/3499614367/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1272020901&amp;sr=8-1">Eine Minute für mich</a>&#8220;. Hierbei handelt es sich um ein Sachbuch von <a title="Spencer Johnson" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Spencer_Johnson_%28writer%29">Spencer Johnson</a>, welches von innerem Gleichgewicht und Ruhe, Beziehungen, Energien und positiver Ausstrahlung handelt. Was macht uns zu einem besseren Menschen?</p>
<p class="intro">
<h3>Um was geht es in diesem Buch?</h3>
<p>Der Grundgedanke des Buches ist ein glücklicheres Leben zu führen. Es geht darum mit sich in Einklang zu kommen und den Blick auf das Leben zu <a href="http://andreashommel.net/wp-content/uploads/2010/04/41991QT6E5L._SL160_.jpg"><img class="right alignright size-full wp-image-596" style="margin: 15px 0pt 15px 15px;" title="Eine Minute für mich" src="http://andreashommel.net/wp-content/uploads/2010/04/41991QT6E5L._SL160_.jpg" alt="Eine Minute für mich" width="104" height="160" /></a>verändern. Das Prinzip ist einfach: mehrmals am Tag eine Minute Zeit nehmen, und darüber nachdenken wie man in diesem Moment besser für sich sorgen kann. Oder anders ausgedrückt, was kann ich tun damit es mir besser geht. Das Ziel ist nicht nur das &#8220;Ich&#8221; sondern auch das daraus entstandende Gefühl auf andere Menschen zu übertragen. Wenn es mir besser geht kann ich auch besser für meine Mitmenschen sorgen.</p>
<p>Eine Minute hört sich erst einmal nicht viel an, aber versucht mal ohne auf die Uhr zu schauen eine Minute lang zu entspannen, und über die jetzige Situation nachzudenken. Dieses &#8220;Verfahren&#8221; hilft sowohl im Berufsleben wie auch im Privatleben. Wir können auf stressige Situationen besser reagieren und damit erfolgreicher und glücklicher werden. Das Buch lehnt sich in vielen Bereichen an die Weisheiten des <a title="Zen-Buddhismus" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zen">Zen-Buddhismus</a> an und vermittelt eine positive Lebenshaltung. Natürlich genügt es nicht nur das Buch zu lesen. Das Wichtigste ist die Umsetzung der Theorie.</p>
<p>Der Autor, <a title="Spencer Johnson" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Spencer_Johnson_%28writer%29">Spencer  Johnson</a>, schreibt sehr einfach und das Buch ist in einem Neffen-Onkel Dialog verfasst. Anhand verschiedener Alltags-Situationen verdeutlicht der &#8220;Onkel&#8221; die Aussagen des Buches.</p>
<p>In ca. 90 Minuten hat man es geschafft und das Buch hinterlässt einen bleibenden Eindruck. Ich werde es nun nochmals lesen um mir das Ganze nochmal zu verdeutlichen. Ich kann das Buch nur empfehlen und die 7 Euro sind eine gute Investition.</p>
<p>Viel Spaß beim Lesen und glücklicher werden!</p>
<p class="intro">
<p class="intro">
<p class="intro">
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		<title>Leider hab ich es nicht geschafft</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 15:01:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Misserfolge eingestehen ist wohl der erste Weg zur Besserung. Tja leider hinke ich meinem Projekt 52 etwas hinterher. Das hat mehrere Gründe. Vorallem dass ich seit einer Woche krank bin, aber trotzdem arbeite. D.h. mir fehlt einfach die Energie und die Motivation etwas zu schreiben. Außerdem habe ich im Moment sehr viel zu tun, und ab Freitag startet mein Ausflug Richtung China.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="intro"><span class="cap">M</span>isserfolge eingestehen ist wohl der erste Weg zur Besserung. Tja leider hinke ich meinem Projekt 52 etwas hinterher. Das hat mehrere Gründe. Vorallem dass ich seit einer Woche krank bin, aber trotzdem arbeite. D.h. mir fehlt einfach die Energie und die Motivation etwas zu schreiben. Außerdem habe ich im Moment sehr viel zu tun, und ab Freitag startet mein Ausflug Richtung <a title="China" href="http://andreashommel.net/china/">China</a>.</p>
<p class="intro">
<h3 class="intro">Aber warum?</h3>
<p>Man glaubt es nicht, aber es ist wirklich schwer jede Woche einen Artikel zu veröffentlichen. Ich hab es nun ca. 3 1/2 Monate geschafft, und werde mich auch weiterhin bemühen es bis zum Jahresende durchzuhalten. Aber ich setze mich nicht unter Druck wirklich jede Woche einen Artikel zu schreiben. Ich sehe es einfach weiterhin als Challenge mehr Inhalt zu veröffentlichen. Ich habe auch noch 3 angefangene Artikel in meinem Editor (<a title="OmmWriter" href="http://www.ommwriter.com">OmmWriter</a>), dich ich noch veröffentlichen will. Aber ich habe es noch nicht geschafft diese fertig zu stellen.</p>
<h3>Geplante Artikel</h3>
<p>Ein Artikel ist quasi eine Zusammenfassung oder Rezession des Buches &#8220;<a title="Eine Minute für mich" href="http://www.amazon.de/Eine-Minute-f%C3%BCr-mich-sachbuch/dp/3499614367">Eine Minute für mich</a>&#8221; von Spencer Johnson, in dem es darum geht wie wir ein glücklicheres Leben erreichen. Eine Anleitung zum Glücklichsein sozusagen. Desweiteren habe ich einen Artikel angefangen der sich &#8220;Do-it-yourself&#8221; nennt in dem ich von meinem neu erlangten Heimwerker-Talent erzähle und der Artikel zum Thema Peking ist auch schon angefangen. Ich hoffe ich komme dazu diese Artikel noch im April zu veröffentlichen. Dann wäre ich wenigstens wieder etwas in der Spur.</p>
<h3>Und sonst so?</h3>
<p>Tja um mich kurz zu fassen: Arbeit, Arbeit und Arbeit. Wie schon erwähnt bin ich ab Freitag für 10 Tage in Peking (natürlich auch zum Arbeiten). Außerdem sind wir vor 2 Wochen umgezogen und ich muss noch &#8220;dies und das&#8221; in der neuen Wohnung erledigen. Wir haben nun auch einen eigenen Garten, der selbstverständlich auch gepflegt werden will.</p>
<h3>Man wächst an seinen Aufgaben</h3>
<p>Im Bereich Arbeit bin ich im Moment dabei mich mit dem Thema iPhone/iPad Entwicklung zu beschäftigen, denn ich möchte eine eigene App entwickeln. Hierzu wird auch noch der ein oder andere Artikel folgen. Der Einstieg scheint mir nicht ganz einfach, aber ich beiß mich durch. Wer selber mal einen Einblick erhalten möchte, dem kann ich nur &#8220;<a title="iPhone Application Development" href="http://deimos3.apple.com/WebObjects/Core.woa/Browse/itunes.stanford.edu.3124430053.03124430055">iPhone Application Development</a>&#8221; (iTunes Link) der Standford University ans Herz legen. Sehr guter Einstieg ins Thema.</p>
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		<title>Gute Vorsätze</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 14:01:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[vorsätze]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir alle kennen das Problem mit guten Vorsätzen. Wir nehmen uns vor mit dem Rauchen aufzuhören, Diät zu halten oder öfters ins Fitnessstudio zu gehen. Meistens zu einem Jahreswechsel. Doch wie lange halten wir uns wirklich an unsere Vorsätze? Was müssen wir tun um die Motivation zu erhalten? Wie bezwingen wir den inneren Schweinehund? Hier ein paar Tipps wie sich unsere guten Vorsätze in der Praxis umsetzen lassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="intro"><span class="cap">W</span>ir alle kennen das Problem mit guten Vorsätzen. Wir nehmen uns vor mit dem Rauchen aufzuhören, Diät zu halten oder öfters ins Fitnessstudio zu gehen. Meistens zu einem Jahreswechsel. Doch wie lange halten wir uns wirklich an unsere Vorsätze? Was müssen wir tun um die Motivation zu erhalten? Wie bezwingen wir den inneren Schweinehund? Hier ein paar Tipps wie sich unsere guten Vorsätze in der Praxis umsetzen lassen.</p>
<h3>Eins nach dem anderen</h3>
<p>Bei vielen scheitert es bereits an der Anzahl der guten Vorsätze. Wir sollten uns nicht zuviel vornehmen. Lieber auf eine Sache konzentrieren und dies auch wirklich durchziehen. So war es mir z.B. unmöglich mit dem Rauchen aufzuhören während ich meine Diät machte. In Stress-Situationen rauche ich oder esse ich. Tja und auf Beides zu verzichten ist, zumindest mir, nicht möglich.</p>
<h3>Niederschreiben</h3>
<p>Ganz wichtig ist es den Vorsatz oder die Vorsätze auf ein Blatt Papier zu schreiben und an einer präsenten Stelle aufzuhängen. Am besten an einem Ort an dem man sich jeden Tag aufhält, z.B. im Bad. Man kann also gar nicht anders, als sich seine Ziele jeden Tag bewusst zu machen.</p>
<h3>Kommunikation</h3>
<p>Wir sollten auch mit vertrauten Personen über unsere Ziele sprechen. Vielleicht haben diese Personen einen guten Tipp oder unterstützen uns in gewissen Situationen. Zu jedem Thema gibt es ebenfalls ein Forum im Internet um sich mit gleichgesinnten Personen auszutauschen. Nutzt diese Möglichkeiten!</p>
<h3>Kleine Schritte</h3>
<p>Wie ein Kleinkind das Laufen lernt sollte man in kleinen Schritten denken. Nicht zuviel zumuten und das große Ziel in kleine Etappen aufteilen. Dies ist gerade beim Thema Gewichtsreduktion sinnvoll. Am besten eine Tabelle erstellen und die kleinen Etappen ebenfalls festhalten und abhaken.</p>
<h3>Erfolge belohnen</h3>
<p>Mit dem Bestehen einer Etappe sollten wir uns etwas Gutes tun. Den Essensplan 2 Wochen durchgehalten? Dann nichts wie auf zum Lieblingsitaliener und auch mal über die Stränge schlagen. Aber nicht vergessen den Essensplan dann wieder zu einzuhalten! Mein nächstes Ziel wird sein mit dem Rauchen aufzuhören. Ich hab mir überlegt dass ich  das gesparte Geld in ein Sparschwein werfe und mir von diesem Geld etwas gönne.</p>
<h3>Rückschläge</h3>
<p>Auch bei guter Planung und einer noch besseren Strategie kann es vorkommen dass wir einen Rückschlag erleiden und die verbotene Tafel Schokolade doch restlos wegputzen. Kann passieren. Wir müssen lernen damit umzugehen und einfach weiterzumachen.Hört sich leicht an, ist es aber nicht! Wie heißt es so schön: der Weg ist das Ziel.</p>
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		<title>China 中华人民共和国</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 12:20:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich schon die Gelegenheit hatte nach China, bzw. Shanghai, zu reisen und im April erneut die Möglichkeit habe nach Peking zu fliegen, möchte ich meine Erfahrungen mit diesem Land teilen und ein paar interessante Fakten über China zusammenfassen. Ich interessiere mich sehr für Asien und im Besonderen die chinesische, japanische und thailändische Kultur. Es gilt vieles zu entdecken: die Menschen, die Religionen und Bräuche, das Essen und die generelle Lebensweise der Asiaten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="intro"><span class="cap">N</span>achdem ich schon die Gelegenheit hatte nach China, bzw. Shanghai, zu reisen und im April erneut die Möglichkeit habe nach Peking zu fliegen, möchte ich meine Erfahrungen mit diesem Land teilen und ein paar interessante Fakten über China zusammenfassen. Ich interessiere mich sehr für Asien und im Besonderen die chinesische, japanische und thailändische Kultur. Es gilt vieles zu entdecken: die Menschen, die Religionen und Bräuche, das Essen und die generelle Lebensweise der Asiaten.</p>
<p class="intro">
<h3>Mein erster Besuch in Shanghai<a href="http://andreashommel.net/wp-content/uploads/2010/03/shanghai.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-523 right" style="margin: 10px 0 10px 10px;" title="Shanghai" src="http://andreashommel.net/wp-content/uploads/2010/03/shanghai.jpg" alt="Shanghai" width="300" height="200" /></a></h3>
<p>war sehr, sehr aufregend und nach einem 11-stündigen Flug ab Frankfurt sind wir am Flughafen Shanghai Pudong (<a title="上海浦东国际机场" onmousedown="return rwt(this,'','','res','7','AFQjCNEKtM_FKaAUVTJeTLOasBANr7jSDQ','&amp;sig2=Ny53y-H7kLcxNw7vc65FUQ','0CCcQFDAG')" href="http://www.shanghaiairport.com/">上海浦东国际机</a><a title="上海浦东国际机场" onmousedown="return rwt(this,'','','res','7','AFQjCNEKtM_FKaAUVTJeTLOasBANr7jSDQ','&amp;sig2=Ny53y-H7kLcxNw7vc65FUQ','0CCcQFDAG')" href="http://www.shanghaiairport.com/">场</a>) gelandet. Dann auf direktem Weg mit dem Taxi ins Hotel, da es schon 10 Uhr abends war. Da wurde mir dann auch gleich klar dass die Uhren hier anders ticken. Alleine der Verkehr und die Fahrweise der Taxifahrer <span style="text-decoration: line-through;">machte mir Angst</span> war sehr spannend. Dann im Hotelzimmer (37. Stock) angekommen und als erstes die Skyline von Shanghai bewundert. Wow. Aus einer kleineren Stadt kommend war ich wirklich baff. Ich war vorher in keiner Stadt dieser Größe und die Skyline von Frankfurt kann man damit auch nicht wirklich vergleichen. Am nächsten Tag begann dann auch gleich die Arbeit auf dem Expo 2010-Gelände. Wir (mein Kollege und ich) arbeiteten im <a title="Siemens Exiderdome" href="http://www.automation.siemens.com/microsite/exiderdome/flash/index.htm">Siemens Exiderdome</a>, einer mobilen aus 55 Containern bestehenden Ausstellungsplattform, und waren dort für die IT zuständig. War ein sehr spannendes Projekt, wenn auch mit viel Stress verbunden. Leider habe ich nicht viel von Shanghai an sich gesehen da der Zeitplan recht straff war. Eine Erfahrung war es allemal.</p>
<h3>Die Menschen</h3>
<p>Mit am meisten begeistert war ich von den Menschen in China. Mir gefällt einfach die zurückhaltende aber trotzdem immer freundliche Art. Besonders westlichen Menschen gegenüber sind die Chinesen sehr aufgeschlossen und interessieren sich sehr für unsere Kultur. Es ist aber auch ein Land in dem eine große Kluft zwischen reich und arm besteht. Wir sind auch durch Viertel gefahren in denen Menschen in Lehmhütten wohnten, dies aber direkt neben moderen Wolkenkratzern und Menschen in Anzügen. Das ist wohl an mehreren Orten der Welt so, aber ich habe diesen Klassenunterschied das erste mal hautnah erlebt. Und trotz eines teilweise sehr schweren Lebens sind die Chinesen stets sanftmütig und freundlich. Man wird auch nicht erleben dass ein Chinese laut wird oder die Fassung verliert, da man in den Augen der Chinese so sein &#8220;Gesicht&#8221; und den Respekt der Anderen verliert.</p>
<h3>Das Land</h3>
<p><img class="size-full wp-image-526 alignleft left" style="margin: 0 20px 30px 0;" title="Karte China" src="http://andreashommel.net/wp-content/uploads/2010/03/map_china.png" alt="Karte China" width="220" height="182" />China hat viele verschiedene Gesichter. Die Gewohnheiten im Norden und Süden, an der Küste und im Landesinnern sind sehr verschieden und weisen jeweils ihre Besonderheiten auf. Ist auch nicht wirklich verwunderlich wenn man bedenkt dass in China ca. 1,4 Milliarden Menschen leben. Auch die Sprache hat mich sehr beeindruckt. Nicht alleine das gesprochene Wort, sondern besonders das Schreiben. Im Hotel hat uns die Dame an der Rezeption eine Adresse aufgeschrieben fürs Taxi, da hab ich schwer gestaunt als Sie die Schriftzeichen in rasender Geschwindigkeit aufs Papier brachte. Ein Land zwischen Antike und Moderne, von dem ich hoffentlich im April etwas mehr sehen und erleben werde.</p>
<h3>Ein paar grundlegende Fakten und Tipps</h3>
<ul>
<li>Die Farbe weiß steht in China für Trauer und Unglück, nicht wie bei uns schwarz. Der Farbe rot wird dagegen immer eine positive Bedeutung zugesprochen.</li>
<li>Niemals eine Einladung zum Essen ausschlagen und definitiv nicht zu spät kommen.</li>
<li>Nicht am Essenstisch schnäuzen, hierzu geht man auf die Toilette</li>
<li>Erst den anderen Personen am Tisch nachschenken, oder zumindest andeuten, bevor man sich selbst nachschenkt.</li>
<li>Unter guten männlichen Freunden ist es üblich Händchen zu halten (ja ich musste auch schmunzeln)</li>
<li>Bei der Begrüßung nicht die Hand schütteln, und wenn dann bitte nicht allzu fest zudrücken.</li>
</ul>
<p>Ich freu mich schon auf den Trip im April. Anschließend werde ich einen weiteren Artikel zum Thema China verfassen, mit dem Schwerpunkt Peking. Ich würde mich freuen von euren Erfahrungen mit asiatischen Ländern zu hören!</p>
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		</item>
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		<title>Design für Touchscreen Anwendungen &#8211; Teil 2</title>
		<link>http://andreashommel.net/design-fur-touchscreen-anwendungen-teil-2/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 15:11:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[interaktion]]></category>
		<category><![CDATA[p52]]></category>
		<category><![CDATA[touchscreen]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ich nun den ersten Einsatz mit der von mir erstellten Touchscreen-Anwendung hatte, möchte ich ein paar Details veröffentlichen. Nur durch den Praxis-Einsatz lernt man dazu und kann die Anwendung verbessern. Vor allem erhält man Input von Menschen die sich nicht beruflich mit Applikationen dieser Art beschäftigen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="intro"><span class="cap">D</span>a ich nun den ersten Einsatz mit der von mir erstellten Touchscreen-Anwendung hatte, möchte ich ein paar Details veröffentlichen. Nur durch den Praxis-Einsatz lernt man dazu und kann die Anwendung verbessern. Vor allem erhält man Input von Menschen die sich nicht beruflich mit Applikationen dieser Art beschäftigen.</p>
<h3>Interaktion mit Benutzern</h3>
<p>Als Webdesigner und Programmierer ist es schwierig sich in den Benutzer zu versetzen, genau dies sollte aber das Ziel sein. Den Benutzer verstehen. Wie sieht der &#8220;normale&#8221; Anwender die Funktionalität des Systems? Welche Fragen bleiben unbeantwortet?</p>
<h3>Rückmeldung bzw. Feedback</h3>
<p>Meiner Meinung nach der wichtigste Punkt beim Design/Erstellen einer Touchscreen-Anwendung. Der Benutzer muss für jede Aktion eine Rückmeldung erhalten. Sei es eine erfolgreiche Aktion oder die Rückgabe einer Fehlermeldung. Hat etwas nicht geklappt muss für den Benutzer sofort ersichtlich sein warum. Kein Benutzer sollte lange überlegen was er falsch gemacht hat. Dies kann man natürlich ausweiten und bezieht sich nicht ausschließlich auf Touchscreen-Applikationen.</p>
<h3>Testen, testen, testen</h3>
<p>Um ein am Ende perfekt funktionierendes System zu erstellen ist es wichtig alle Möglichkeiten auszuschöpfen und mehrere Prototypen zu testen. Test-Szenarien ermöglichen es Fehler zu entdecken und zu beseitigen. Es gibt immer mehrere Wege um ans Ziel zu kommen. Diese Wege sollte man kennen und versuchen den bestmöglichen zu wählen.</p>
<p class="image"><img class="alignleft size-full wp-image-500 left" title="Touchscreen im Einsatz" src="http://andreashommel.net/wp-content/uploads/2010/03/touchscreen1.jpg" alt="Touchscreen im Einsatz" width="700" height="250" /></p>
<h3>Inhalte</h3>
<p>Es geht nicht nur um ein funktionierendes System, auch der Inhalt bzw. die Inhalte müssen passen. Der Benutzer muss einen Nutzen aus dem System ziehen. Es soll das Leben einfacher und nicht komplizierter machen. Es gibt nunmal viele Möglichkeiten um z.B. Bilder darzustellen.  Hier sollte man wie schon gesagt auf die Bedürfnisse des Durchschnitts-Benutzers eingehen und Inhalte dementsprechend aufbereiten.</p>
<p><small>Hier der Link zum vorherigen Artikel: <a title="Design für Touchscreen Anwendungen" href="http://andreashommel.net/design-fur-touchscreen-anwendungen/">Design für Touchscreen Anwendungen</a></small></p>
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		<title>Warum gut manchmal besser ist als perfekt</title>
		<link>http://andreashommel.net/warum-gut-manchmal-besser-ist-als-perfekt/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 21:06:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[leben]]></category>
		<category><![CDATA[p52]]></category>
		<category><![CDATA[perfektionismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Reaktion auf meinen letzten Artikel bekam ich eine nette E-Mail eines Kollegen, dem mein Artikel auch ganz gut gefallen hat. Im Anhang fand ich einen Artikel von Spiegel Online den ich sehr interessant fand. Nun möchte ich den Artikel in meinen Worten wiedergeben und um meine Gedanken ergänzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="intro"><span class="cap">A</span>ls Reaktion auf meinen letzten Artikel bekam ich eine nette E-Mail eines Kollegen, dem mein Artikel wohl auch ganz gut gefallen hat. Im Anhang fand ich einen <a title=" Fluchtwege aus der Perfektionsfalle" href="http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,677653,00.html">Artikel</a> von Spiegel Online den ich sehr interessant fand. Nun möchte ich den <a title=" Fluchtwege aus der Perfektionsfalle" href="http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,677653,00.html">Artikel</a> in meinen Worten wiedergeben und um meine Gedanken ergänzen.</p>
<h3>Höher, schneller, weiter&#8230;</h3>
<p>&#8230;dies scheinen die Ziele unserer heutigen Gesellschaft zu sein. Nur wer erfolgreich, reich und schön ist wird in unserer Gesellschaft anerkannt. Wir werden nur an unseren Leistungen gemessen und der Mensch an sich tritt in den Hintergrund. Wir leben nach einer vorgegeben Modellgesellschaft. Wir streben nach Macht, Vermögen und Prestige und tun alles dafür um nicht im Mittelmaß zu versinken.</p>
<h3>Aber warum?</h3>
<p>Wer ist nur auf die Idee gekommen dass wir unser Leben damit verbringen sollen nach Etwas zu streben dass wir vielleicht gar nicht möchten. Ich z.B. muss keine Reichtümer oder protzigen Autos besitzen. Natürlich macht es unser Leben einfacher wenn wir uns um das Finanzielle keine Sorgen machen müssen. Aber solange man ein Dach über dem Kopf hat und jeden Tag etwas zu essen auf dem Tisch steht sollten wir uns nicht beschweren. Wir sollten uns einfach immer bewusst werden wie gut es uns geht.</p>
<h3>Auswege aus dieser Situation</h3>
<p>Wie können wir unser Leben aus dieser Perfektionismus-Falle befreien? Der Autor des Artikels formuliert dies ganz treffend: Einfach mal lockerlassen! Einfach gelassener an die Dinge rangehen und die eigene Selbstwahrnehmung überdenken. Was kann ich wirklich gut? Unsere Stärken stärken und nicht versuchen die Schwächen beseitigen. Diesen Absatz fand ich besonders wichtig. Auch das ist etwas mit dem ich zu kämpfen habe. Mittlerweile ist der Beruf des Webdesigners/Webentwicklers in viele Bereiche aufgesplittet. Da gibt es Information Architects, Usability Experts, Accessibility Experts, Web Producer, Project Manager usw. Jeder sollte sein Spezialgebiet finden und hier seine Stärken voll ausspielen. Es ist einfach nicht möglich in allen Gebieten stark zu sein. Dies sollten wir akzeptieren.</p>
<h3>Einzigartigkeit</h3>
<p>Das ist vermutlich die Kernaussage der Überschrift &#8220;Warum gut manchmal besser ist als perfekt&#8221;. Stellt euch eine Welt vor in der jeder Mensch perfekt ist, alle Menschen sehen gleich aus und keiner macht Fehler. In dieser Welt möchte ich nicht leben. Jeder Mensch ist einzigartig, und genau dies sollten wir erhalten. Wir sollten uns unsere eigenen Ideale vorgeben und danach leben.Wir sollten anders sein, unterscheidbar und einzigartig.</p>
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		<title>Auf dem Weg zu einem glücklicheren Ich</title>
		<link>http://andreashommel.net/auf-dem-weg-zu-einem-glucklicheren-ich/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 18:11:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute möchte ich eine Liste mit Punkten niederschreiben die mir und vielleicht euch helfen sollen ein besseres, entspannteres und glücklicheres Leben zu führen. Oftmals gehen wir durchs Leben ohne nach links und rechts zu schauen, ohne das Schöne zu sehen. Durch Alltagsstress, Job und Hobbies vergessen wir einfach das Leben zu genießen. Was können wir also tun um bewußter zu leben?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="intro"><span class="cap">H</span>eute möchte ich eine Liste mit Punkten niederschreiben die mir und vielleicht euch helfen sollen ein besseres, entspannteres und glücklicheres Leben zu führen. Oftmals gehen wir durchs Leben ohne nach links und rechts zu schauen, ohne das Schöne zu sehen. Durch Alltagsstress, Job und Hobbies vergessen wir einfach das Leben zu genießen. Was können wir also tun um bewußter zu leben?</p>
<ul>
<li style="padding-bottom: 10px;"><strong>Früh aufstehen</strong>. Das ist der Punkt mit dem ich selbst am meisten zu kämpfen hab. Morgens für aufzustehen hat viele Vorteile. Man hat genügend Zeit sich auf den Tag vorzubereiten. Der Morgenkaffee muss nicht zwischen Küche und Bad getrunken werden, sondern man hat Zeit sich zu setzen und in Ruhe den Tag beginnen zu lassen.</li>
<li style="padding-bottom: 10px;"><strong>Regelmäßige Pausen</strong>. Auch wenn es oft schwierig ist, vorallem wenn es im Job drunter und drüber geht. Macht öfters Pausen von 5-10 min., lauft einmal um den Block und tankt neue Energie.</li>
<li style="padding-bottom: 10px;"><strong>Gesund ernähren</strong>. Esst viel Gemüse, Obst, Fisch, Reis, Vollkornprodukte und Ballaststoffe. Außerdem ist es für den Körper sehr wichtig ausreichend Flüssigkeit aufzunehmen.</li>
<li style="padding-bottom: 10px;"><strong>Sport</strong>. Sucht euch eine Sportart die euch Spaß macht und macht diese einmal die Woche. Durch Sport wird euer Stoffwechsel angeregt, Krankheiten werden vorgebeugt, Glückshormone werden freigesetzt  und man fühlt sich lebendiger.</li>
<li style="padding-bottom: 10px;"><strong>Konzentration</strong>. Konzentriert euch auf das Hier und Jetzt. Oft gehen wir durch den Tag und sind nie richtig &#8220;präsent&#8221;. Wenn man viel Arbeitet und wenig Zeit für die Familie hat, ist es umso wichtiger die gemeinsame Zeit 100% anwesend zu sein. Mobiltelefon aus, Laptop aus und am besten auch noch den Fernseher aus. Konzentriert euch auf Gespräche, Spiele und Lachen mit den Liebsten.</li>
<li style="padding-bottom: 10px;"><strong>Natur genießen</strong>. Geht raus und genießt die Natur. Was gibt es schöneres als an einem Sonntagnachmittag ins Freie zu gehen und zu spazieren. Die Frische Luft tut uns gut und man kann richtig gut abschalten. Nehmt einen Foto mit und macht ein paar schöne Naturaufnahmen, oder geht eine Runde Joggen. In unserer &#8220;Immer-online-Welt&#8221; geht dies leider immer mehr verloren.</li>
<li style="padding-bottom: 10px;"><strong>Zeit nehmen</strong>. Nehmt euch an jedem Tag 1 Stunde für euch Zeit. In dieser Zeit sollten wir das tun was uns Spaß macht. Lest ein Buch, spielt ein Videospiel oder macht worauf immer Ihr Lust habt.</li>
<li style="padding-bottom: 10px;"><strong>Kleinigkeiten</strong>. An den Kleinigkeiten merken wir meistens wie schön das Leben sein kann. Ein gemeinsames Frühstück an einem ruhigen Sonntagmorgen, eine kleine Notiz am Spiegel für den Partner, ein gemeinsamer Abend mit Freunden. Wir sollten die kleinen Dinge im Leben schätzen.</li>
<li style="padding-bottom: 10px;"><strong>Durchatmen</strong>. Wann immer der Stress zu viel wird, der Berg auf dem Schreibtisch immer größer wird, sollten wir uns eine Minute Zeit geben und tief durchatmen. Die Augen schließen und kurz abschalten.</li>
<li style="padding-bottom: 10px;"><strong>Abschalten</strong>. Mir fällt es sehr schwer und euch mit Sicherheit auch. Nehmt euch vor ein ganzes Wochenende ohne Handy, E-Mail, Facebook, etc. auszukommen. Schaltet ab und nehmt euch Zeit für die Familie, eure Tiere oder geht raus und habt Spaß. Wir benötigen dies um den Kopf frei zubekommen und um neue Energie zu tanken.</li>
</ul>
<p>Über euer Feedback würde ich mich wie immer freuen!</p>
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		<title>Design für Touchscreen Anwendungen</title>
		<link>http://andreashommel.net/design-fur-touchscreen-anwendungen/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 10:46:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[5of52]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[p52]]></category>
		<category><![CDATA[touchscreen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich arbeite im Moment an mehreren Projekten bei denen es um Touchscreen bzw. Kiosk Anwendungen geht, und möchte hier ein paar Gedanken und Ideen loswerden. Touchscreens sind meiner Meinung nach der neue Trend der Informationsübermittlung, da dem Anwender erlaubt wird interaktiv mit einem System zu kommunizieren. Doch wie immer bei öffentlich zugänglichen Anwendungen müssen einige Grundprinzipien verstanden werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="intro"><span class="cap">I</span>ch arbeite im Moment an mehreren Projekten bei denen es um Touchscreen bzw. Kiosk Anwendungen geht, und möchte hier ein paar Gedanken und Ideen loswerden. Touchscreens sind meiner Meinung nach der neue Trend der Informationsübermittlung, da dem Anwender erlaubt wird interaktiv mit einem System zu kommunizieren. Doch wie immer bei öffentlich zugänglichen Anwendungen müssen einige Grundprinzipien verstanden werden.</p>
<h3>Touchscreen?</h3>
<blockquote><p>&#8220;Ein Touchscreen, Tastschirm bzw. Sensorbildschirm ist ein Computereingabegerät, bei dem durch Berührung von Teilen eines Bildes der Programmablauf eines technischen Gerätes, meist eines Computers, direkt gesteuert werden kann. Die technische Umsetzung der Befehlseingabe ist für den Nutzer quasi „unsichtbar“, und erzeugt so den Eindruck einer unmittelbaren Steuerung eines Computers per „Fingerzeig“. Das durch den Touchscreen „berührungsempfindliche“ Bild kann dabei sowohl dynamisch mittels Monitoren oder über Projektion, als auch physikalisch (zum Beispiel gedruckt) generiert worden sein.&#8221;</p></blockquote>
<h3>Vorteile von Touchscreen Anwendungen</h3>
<ul>
<li> Es wird keine Tastatur benötigt, die Anwendung wird der Stift/Finger gesteuert</li>
<li>Touchscreens ermöglich eine direkte Eingabe, da die Hand und Cursorbewegung übereinstimmen</li>
<li>Hoher Benutzerkomfort, keine aufwendigen Tastenkombinationen oder Eingaben etc. notwendig</li>
<li>Zumeist sehr platzsparend, da Peripherie normalerweise entfällt</li>
<li>Verminderung von Bedienfehlern, da die Menüführung meistens einfach gestrickt ist</li>
</ul>
<h3>Nachteile von Touchscreen Anwendungen</h3>
<ul>
<li> Unpräzise Eingabe</li>
<li>Kann sich bei längerer Benutzung schnell ermüdent auf die Arme auswirken</li>
<li>Touchscreens, wenn nicht speziell beschichtet werden schnell schmutzig</li>
<li>Stand- bzw. Sitzposition nicht ergonomisch, da man sich nah am Bildschirm aufhalten muss</li>
</ul>
<h3>Auf was man beim Design achten sollte</h3>
<p>Man sollte man sich im Klaren sein dass der Benutzer mit dem Finger navigiert und keinen Mauscursor zur Verfügung hat. Deshalb sollten Interaktionsobjekte wie z.B. Buttons dementsprechend größer gestaltet werden. Außerdem sollte die Anwendung möglichst einfach aufgebaut sein. Keine langen Einleitungstexte, unübersichtlichen Navigationen und Eingabebereiche. Dem Nutzer sollten im Idealfall nur Auswahlmöglichkeiten angeboten werden und keine zusätzlichen Eingaben, z.B. per On-Screen Tastatur benötigt werden.</p>
<h3>Einsatzmöglichkeiten für Touchscreens<a href="http://www.apple.com/ipad/"><img class="alignright size-full wp-image-448 right" style="margin: 20px 0pt 20px 30px;" title="iPad" src="http://andreashommel.net/wp-content/uploads/2010/02/ipad.png" alt="iPad" width="199" height="254" /></a></h3>
<p>Die meisten Menschen werden schon Touchscreen Anwendungen bedient haben, z.B. am Bahnhof um eine Fahrkarte zu kaufen. Desweiteren gibt es immer mehr Bereiche in denen Touchscreens verwendet werden. Terminals an Flughäfen, Museen, Banken  oder als interaktiver Stadtführer. Viele Handys und Mobilgeräte, wie Apples neues Tablet <a title="iPad" href="http://www.apple.com/de/ipad/">iPad</a> setzen auf Touch-Displays um eine schnelle und einfache Eingabe zu ermöglichen. Durch softwaregesteuerte <a title="Youtube Video" href="http://www.youtube.com/watch?v=Pcemr_Q1di0">Gesturen</a> kann man seine Fotos beliebig manipulieren, in Büchern blättern oder Webseiten scrollen. Die Projekte an denen ich arbeite sind noch &#8220;geheim&#8221;, deshalb kann ich hier leider nicht näher darauf eingehen.</p>
<p><small>Quellen: <a href="http://www.sapdesignguild.org/resources/TSDesignGL/INDEX.HTM">www.sapdesignguild.org</a> und <a href="http://www.sapdesignguild.org/resources/TSDesignGL/INDEX.HTM"></a><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Touchscreen">www.wikipedia.org</a><br />
</small></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Inspiration &#8211; Lerne von den Besten</title>
		<link>http://andreashommel.net/inspiration-lerne-von-den-besten/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 14:38:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[4of52]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[inspiration]]></category>
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		<description><![CDATA[Meiner Meinung nach sollte man es vermeiden im Internet nach Inspiration für Webdesign zu suchen. Man fängt an sich zu sehr an bestehenden Design-Elementen zu orientieren und vergisst einen eigenen Stil zu entwickeln bzw. neue Wege zu gehen. Aber manchmal kommt man eben auf Webseiten die einem sehr gefallen. Hier möchte ich ein paar Seiten zeigen die mich inspiriert haben und sehr gut umgesetzt sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="intro"><span class="cap">M</span>einer Meinung nach sollte man es vermeiden im Internet nach Inspiration für Webdesign zu suchen. Man fängt an sich zu sehr an bestehenden Design-Elementen zu orientieren und vergisst einen eigenen Stil zu entwickeln bzw. neue Wege zu gehen. Aber manchmal kommt man eben auf Webseiten die einem sehr gefallen. Hier möchte ich ein paar Seiten zeigen die mich inspiriert haben und sehr gut umgesetzt sind.</p>
<h3 class="intro">31three.com</h3>
<p><a href="http://andreashommel.net/wp-content/uploads/2010/01/31three.png"><img class="alignleft size-full wp-image-429 left" style="margin: 5px 0px 20px;" title="31three" src="http://andreashommel.net/wp-content/uploads/2010/01/31three.png" alt="31three" width="700" height="200" /></a></p>
<p><a title="31three" href="http://31three.com"><br />
31three.com</a> &#8211; Das Portfolio von Jesse Bennett Chamberlain gefällt mir sehr gut. Die Pastell-Töne und die super Typographie sind sehr angenehm fürs Auge und die Illustration ist spitze. Im Mittelpunkt stehen die 3 gezeigten Projekte die mit den runden Bilder sehr schön in Szene gesetzt sind.</p>
<h3>Analog.coop</h3>
<p><a href="http://analog.coop"><img class="alignleft size-full wp-image-439 left" style="margin: 5px 0px 20px;" title="Analog.coop" src="http://andreashommel.net/wp-content/uploads/2010/01/analog1.png" alt="Analog.coop" width="700" height="200" /></a></p>
<p><a title="Analog.coop" href="http://analog.coop">Analog.coop</a> &#8211; Ein Zusammenschluss mehrerer talentierter Designer und Entwickler. Momentan nur eine Art &#8220;Landing-Page&#8221; bis die Webseite fertig ist. Ein eigener Stil der durch verschiedene technische Raffinessen (<a title="Hashgrid" href="http://hashgrid.com">Hashgrid</a>, <a title="GeoIP" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Geo_targeting">GeoIP</a>) sehr gut umgesetzt ist. Die Typographie ist toll und verwendet als Standard-Schrift &#8220;American Typewriter&#8221;. Webkit-Benutzer (Safari, Chrome) kommen noch in den Genuss ein paar versteckter &#8220;Easter Eggs&#8221;, die Ihr aber selber finden müsst! Alles in allem wirklich schön und ich freue mich schon auf die Webseite.</p>
<h3>Colly.com</h3>
<p><a href="http://colly.com"><img class="alignleft size-full wp-image-433 left" style="margin: 5px 0px 20px;" title="Colly" src="http://andreashommel.net/wp-content/uploads/2010/01/colly.png" alt="Colly" width="700" height="200" /></a></p>
<p><a title="colly.com" href="http://colly.com">Colly.com</a> &#8211; Die Webseite von Simon Collison &#8211; Creative Director bei <a title="Erskine Design" href="http://erskinedesign.com">Erskine Design.</a> Ich muss zugeben dass die Webseite auf den ersten Blick nichts wirklich Besonderes hat. Auf den zweiten Blick erkennt man aber die Liebe zum Detail, den persönlichen Touch, die gut durchdachte Typographie und die perfekte technische Umsetzung. Ich war erstaunt was man aus der Schrift &#8220;Times New Roman&#8221;, die wohl jeder kennt, machen kann. Auch die tollen Illustrationen passen sehr gut zum allgemeinen &#8220;Look&amp;Feel&#8221;. Ich für meinen Teil bin wirklich begeistert, aber über Geschmack lässt sich ja bekannterweise streiten. Lesenswert ist der Artikel <a title="Redesigning the undesigned" href="http://colly.com/comments/redesigning_the_undesigned/">&#8220;Redesigning the undesigned&#8221;</a> &#8211; in dem Simon alle Entscheidungen und Elemente erklärt und seine Gedanken hierzu preisgibt.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Dies sollte nur ein kleiner Einblick in meinen persönlichen Geschmack sein und ich hoffe Ihr habt ebenfalls etwas Inspiration erhalten. Natürlich gibt es noch zig weitere Seiten die ich hier aufführen könnte.</p>
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		<title>Zwischenmenschliche Beziehungen</title>
		<link>http://andreashommel.net/zwischenmenschliche-beziehungen/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 15:12:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[3of52]]></category>
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		<category><![CDATA[freundschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Jeder Mensch hat Beziehungen. Sei es ein bester Kumpel, eine Frau, eine Freundin oder der Freundeskreis. All dies sind Beziehungen die uns das Gefühl geben nicht allein auf dieser Welt zu sein. Jeder braucht Freunde mit denen man sich austauschen, gemütlich ein Bier trinken, oder nur schweigen kann. Doch wie immer im Leben gibt es auch hier eine Kehrseite der Medaille. Freunde kommen und gehen. Oft versuchen wir eine Freundschaft aufrecht zu erhalten obwohl beide Parteien wissen dass es leider nicht mehr funktioniert. Wir leben uns auseinander und jeder geht seinen eigenen Weg.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="intro"><span class="cap">J</span>eder Mensch hat Beziehungen. Sei es ein bester Kumpel, eine Frau, eine Freundin oder der Freundeskreis. All dies sind Beziehungen die uns das Gefühl geben nicht allein auf dieser Welt zu sein. Jeder braucht Freunde mit denen man sich austauschen, gemütlich ein <span style="text-decoration: line-through;">Bier</span> Wasser trinken, oder nur schweigen kann. Doch wie immer im Leben gibt es auch hier eine Kehrseite der Medaille. Freunde kommen und gehen. Oft versuchen wir eine Freundschaft aufrecht zu erhalten obwohl beide Parteien wissen dass es leider nicht mehr funktioniert. Wir leben uns auseinander und jeder geht seinen eigenen Weg.</p>
<h3>Freunde kommen und gehen</h3>
<p>Wenn ich alleine bin denke ich oft über Freundschaften und/oder Beziehungen nach. Menschen mit denen ich viel Kontakt und Spaß hatte sind einfach aus meinem Leben verschwunden. Oftmals ist man selbst schuld an diesem Umstand und ein anderes Mal ist es der Gegenpart. Wir können diesen Zustand aber auch ändern. Am besten den Telefonhörer in die Hand nehmen und anrufen (sollte man die Nummer wissen). Oder man recherchiert bei alten gemeinsamen Freunden, bei <a title="Google" href="http://www.google.de">Google</a> oder <a title="Facebook" href="http://www.facebook.com">Facebook</a>.</p>
<h3>Warum dies aber meistens doch nicht klappt</h3>
<p>Oft habe ich das Gefühl dass es hier eine unsichtbare Mauer gibt. Man nimmt sich vor die betreffende Person zu kontaktieren, tut es aber nie. Warum? Vielleicht ist es unangenehm da man selbst für das Auseinanderdriften verantwortlich ist, und sich einfach nicht mehr gemeldet hat. Wir sollten über unseren Schatten springen und es einfach tun.</p>
<h3>Unkomplizierte Freundschaften</h3>
<p>Ja die gibt es auch. Ist zwar selten aber doch gibt es Sie. Unter einer unkomplizierten Freundschaft verstehe ich dass man immer viel Spass  zusammen hat und sich gut unterhalten kann, aber es auch  durchaus vorkommen kann dass man sich ein halbes Jahr nicht sieht oder hört. Und sobald beide Parteien sich nicht darüber streiten warum man sich nicht gemeldet hat, ist es unkompliziert.</p>
<h3>Neue Menschen kennenlernen</h3>
<p>In meinem bisherigen Leben fiel es mir immer sehr schwer Menschen kennenzulernen, da ich sehr introvertiert bin. Ich öffne mich sehr wenig nach außen und so kann natürlich kein Kontakt zustande kommen. Aber ich hatte das Glück in den letzten 2 Jahren sehr viele Leute zu treffen mit denen ich mich super verstehe. Man merkt einfach sofort ob man mit jemandem auf einer Wellenlänge ist. Es macht einfach Spass sich mit &#8220;fremden&#8221; Menschen zu unterhalten, auch über ernsthafte Themen. Man bekommt neue Meinungen, Eindrücke und Erfahrungen aus denen man lernen kann um sich als Person weiterzuentwickeln. Ich traf auch einen besonderen Freund, der nun bestimmt weiß wer gemeint ist (insofern er dies liest). Ich kann mich also glücklich schätzen Freunde, bzw. Kumpels zu haben mit denen ich einen Mordsspaß hatte und habe. Also geht raus und trefft Menschen, ihr werdet es nicht bereuen!</p>
<h3>Das Schlusswort</h3>
<p>An Beziehungen muss man arbeiten um Sie am Leben zu erhalten. Hört sich doof an, ist aber so. Auch eine Ehe ist nicht immer einfach. Beide Parteien müssen an einem Strang ziehen und versuchen Probleme im Gespräch zu lösen. Man muss sich Zeit nehmen für den Partner und akzeptieren dass es verschiedene Meinungen gibt. Das Ziel ist einen gemeinsamen Nenner zu finden, eine Basis auf der ein Zusammenleben möglich ist. Und dies gilt für jede Art von Beziehung.</p>
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