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	<title>Andreas Hommel &#187; perfektionismus</title>
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		<title>Warum gut manchmal besser ist als perfekt</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 21:06:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Reaktion auf meinen letzten Artikel bekam ich eine nette E-Mail eines Kollegen, dem mein Artikel auch ganz gut gefallen hat. Im Anhang fand ich einen Artikel von Spiegel Online den ich sehr interessant fand. Nun möchte ich den Artikel in meinen Worten wiedergeben und um meine Gedanken ergänzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="intro"><span class="cap">A</span>ls Reaktion auf meinen letzten Artikel bekam ich eine nette E-Mail eines Kollegen, dem mein Artikel wohl auch ganz gut gefallen hat. Im Anhang fand ich einen <a title=" Fluchtwege aus der Perfektionsfalle" href="http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,677653,00.html">Artikel</a> von Spiegel Online den ich sehr interessant fand. Nun möchte ich den <a title=" Fluchtwege aus der Perfektionsfalle" href="http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,677653,00.html">Artikel</a> in meinen Worten wiedergeben und um meine Gedanken ergänzen.</p>
<h3>Höher, schneller, weiter&#8230;</h3>
<p>&#8230;dies scheinen die Ziele unserer heutigen Gesellschaft zu sein. Nur wer erfolgreich, reich und schön ist wird in unserer Gesellschaft anerkannt. Wir werden nur an unseren Leistungen gemessen und der Mensch an sich tritt in den Hintergrund. Wir leben nach einer vorgegeben Modellgesellschaft. Wir streben nach Macht, Vermögen und Prestige und tun alles dafür um nicht im Mittelmaß zu versinken.</p>
<h3>Aber warum?</h3>
<p>Wer ist nur auf die Idee gekommen dass wir unser Leben damit verbringen sollen nach Etwas zu streben dass wir vielleicht gar nicht möchten. Ich z.B. muss keine Reichtümer oder protzigen Autos besitzen. Natürlich macht es unser Leben einfacher wenn wir uns um das Finanzielle keine Sorgen machen müssen. Aber solange man ein Dach über dem Kopf hat und jeden Tag etwas zu essen auf dem Tisch steht sollten wir uns nicht beschweren. Wir sollten uns einfach immer bewusst werden wie gut es uns geht.</p>
<h3>Auswege aus dieser Situation</h3>
<p>Wie können wir unser Leben aus dieser Perfektionismus-Falle befreien? Der Autor des Artikels formuliert dies ganz treffend: Einfach mal lockerlassen! Einfach gelassener an die Dinge rangehen und die eigene Selbstwahrnehmung überdenken. Was kann ich wirklich gut? Unsere Stärken stärken und nicht versuchen die Schwächen beseitigen. Diesen Absatz fand ich besonders wichtig. Auch das ist etwas mit dem ich zu kämpfen habe. Mittlerweile ist der Beruf des Webdesigners/Webentwicklers in viele Bereiche aufgesplittet. Da gibt es Information Architects, Usability Experts, Accessibility Experts, Web Producer, Project Manager usw. Jeder sollte sein Spezialgebiet finden und hier seine Stärken voll ausspielen. Es ist einfach nicht möglich in allen Gebieten stark zu sein. Dies sollten wir akzeptieren.</p>
<h3>Einzigartigkeit</h3>
<p>Das ist vermutlich die Kernaussage der Überschrift &#8220;Warum gut manchmal besser ist als perfekt&#8221;. Stellt euch eine Welt vor in der jeder Mensch perfekt ist, alle Menschen sehen gleich aus und keiner macht Fehler. In dieser Welt möchte ich nicht leben. Jeder Mensch ist einzigartig, und genau dies sollten wir erhalten. Wir sollten uns unsere eigenen Ideale vorgeben und danach leben.Wir sollten anders sein, unterscheidbar und einzigartig.</p>
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